Die Statistik zur Einbruchsituation in

Deutschland

Der Tagesspiegel berichtete am 10.04.2018:

 

"Die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche in Deutschland ist im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen, und zwar um mehr als ein Fünftel. Die Polizei hat für 2017 insgesamt 116 540 versuchte und vollendete Wohnungseinbrüche erfasst - das ergaben Berechnungen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) auf Grundlage der seit Dienstag für alle Bundesländer vorliegenden Kriminalstatistiken. Im Jahr zuvor waren es 151 265, das entspricht einem Minus von 23 Prozent."

 

Mitverantwortlich für den Rückgang der Einbrüche ist der Druck auf die Polizeibehörden, die scheinbar untätig zusahen, wie die Kriminalität von 2007 (109.128 gemeldete Fälle) auf 2017 ( 116.540 gemeldete Fälle) um 6,8 % angestiegen war.

 

Danach sanken die Zahlen, was auch auf den verstärkten Einsatz von Alarmanlagen zurückzuführen war (siehe Grafik oben).

 

Deutschland ist Entwicklungsland bei Einbruchmeldeanlagen und Einbruchfrühwarnsystemen

Kein führendes Industrieland hat so wenig Einbruchmeldeanlagen wie Deutschland. Es wird prognostiziert, dass der Markt für Einbruchmeldeanlagen und Einbruchfrühwarnsysteme bis 2022 um das 2,55-fache gegenüber 2017 steigen wird. Bis dahin werden die Deutschen rund 3,5 Milliarden Euro für Alarmanlagen ausgeben.

 

Einbrecher werden sich dann auf die Häuser und Wohnungen konzentrieren, die keine Einbruchfrühwarn-Anlage besitzen.

NDR Panorama 3 berichtet

Die Zahl der Einbrüche bleibt hoch!

Auch wenn 2017 mit "nur" 116.540 Einbrüchen ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen war, bedeuten diese Zahlen immer noch, dass an jedem einzelnen Tag 300 angezeigte Einbrüche in Wohnungen und Häuser erfolgen.

 

Die Dunkelziffer ist deutlich höher, weil nicht alle Einbrüche angezeigt werden.

 

Neben dem durchschnittlichen Schaden eines Einbruchs, der von den deutschen Versicherern mit rund 3.300 € beziffert werden, bedeuten Einbrüche auch immer einen Einbruch in die Seele des Menschen. Viele fühlen sich nach einem Einbruch nicht mehr sicher!

Die Statistik belegt:

 

Bundesweit wird nur jeder fünfte Einbruch aufgeklärt. Die Aufklärungsquote lag 2017 be lediglich 18,8 %.

 

93 % hielten sich vor einem Einbruch gerne in ihrer Wohnung auf - nach der Tat nur noch 33 %.

 

91 % hatten vor der Tat keine Angst in der Wohnung - nach der Tat nur noch 67 %

 

9 % fühlten sich vor dem Einbruch unsicher - danach sind es 56 %

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Die oben genannten Zahlen schrecken auf und sollten auch Sie motivieren, sich die safe4u-Alarmanlage für Sie kostenlos und unverbindlich vorführen zu lassen.

 

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